BildungsOffensive

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Die „Bildungsoffensive“ sollte ein I2P-Gemeinschaftsprojekt werden, dessen Aufgabe darin bestand, verstreute Lehr- und Bildungsunterlagen an zentraler Stelle zu katalogisieren. Sie wurde in den Jahren 2009/10 im ehemaligen Ugha-Wiki mit Unterstützung des ehemaligen Blogs „Ojay“ erarbeitet und mit der Eröffnung dieses Wikis 1:1 hierher kopiert. Das Projekt fand in der Gemeinschaft keinen Anklang und wird von den damals Beteiligten als gescheitert betrachtet. Natürlich steht es jedem frei die Seiten zu überarbeiten und zu ergänzen.

BildungsOffensive[Bearbeiten]

  • ?Freie Bildung für freie Menschen?


Was ist die BildungsOffensive?[Bearbeiten]

  • Das Ziel der BildungsOffensive ist es, Lehrunterlagen zusammen zu tragen. Insbesondere sammeln wir Links auf Dateien in I2P-internen Tauschbörsen. Dabei suchen wir Schulbücher für alle Altersstufen, aber auch Bücher für die Berufsschule, das Studium oder den Job. Thematisch sammeln wir sowohl Bücher für konkrete Fächer wie zum Beispiel Mathematik, Englisch, Informatik und Ethik, aber auch an nicht fachspezifische Bücher, zum Beispiel über erfolgreiches Lernen an sich. Für die Älteren ist außerdem fachspezifische Spezialliteratur interessant. Sowohl Hörbücher als auch E-Books kommen in Frage. Zusätzlich zu Literatur sind auch Kurs-, Schulungs- und Vorlesungsunterlagen von Interesse. Und schließlich gibt es, vor allem für den Schulbereich auch einiges an Bildungssoftware. Zum Beispiel zum Kopfrechnen üben, für Rechtschreibung oder für Fremdsprachen. Wobei gerade bei Software auf Viren und ähnliches geachtet werden muss.

Diese Seite soll die bereits verstreuten Ressourcen zusammentragen und sortieren. Die Dateien selber sollen weiterhin über Tauschbörsen zur Verfügung gestellt werden. Hier werden (lediglich) die Links zusammengetragen, nicht die Dateien selber.

Weitere Informationen zu diesem Projekt, kann man in der ursprünglichen Diskussion im I2P Forum finden oder im IRC-Channel: #BildungsOffensive (siehe auch: HOWTO ? Anonym im IRC).


Explanation for English users[Bearbeiten]

  • This page is used as (temporary?) homepage for a (german) project called "Bildungsoffensive" (English: "Education Campaign"). Our goal is to collect links to educational resources in I2p. Take a look here for the (german) discussion about this project: http://forum.i2p/viewtopic.php?p=15717 . There's an IRC Channel, too: #BildungsOffensive (see also: IRC Anonymity Guide: HowTo/IrcAnonymityGuide).


Contents

  1. BildungsOffensive
    1. Was ist die BildungsOffensive?
    2. Explanation for English users
    3. Inhalte
      1. 1. Astrophysik
      2. 2. Bankwesen
      3. 3. Geschichte
      4. 4. Informatik
        1. 4.1. Computercluster
        2. 4.2. Datenbank
        3. 4.3. Betriebssysteme
          1. 4.3.1. Microsoft Windows
          2. 4.3.2. Unix / GNU/Linux
          3. 4.3.3. Unix-Shell
        1. 4.4. C (Programmiersprache)
        2. 4.5. Java (Programmiersprache)
        3. 4.6. Web-Entwicklung
      1. 5. Mathematik
      2. 6. Philosophie
      3. 7. Psychologie
      4. 8. Recht
        1. 8.1. Grundlagen des Rechts
          1. 8.1.1. Gesetzgebungslehre
          2. 8.1.2. Juristische Methodenlehre
          3. 8.1.3. Kriminalistik
          4. 8.1.4. Kriminologie
          5. 8.1.5. Rechtsgeschichte
          6. 8.1.6. Rechtsinformatik
          7. 8.1.7. Rechtsmedizin
          8. 8.1.8. Rechtsphilosophie
          9. 8.1.9. Rechtspolitik
          10. 8.1.10. Rechtspsychologie
          11. 8.1.11. Rechtssoziologie
          12. 8.1.12. Rechtssprache
        1. 8.2. Schuldrecht
          1. 8.2.1. Mietrecht
        1. 8.3. Urheberrecht
      1. 9. Verschiedene Sammlungen
      2. 10. Weitere Bücher
        1. 10.1. Lebenshilfe / Soft Skills
        2. 10.2. Telekommunikation / Internetfernsehen
      1. 11. Dokumentationen
        1. 11.1. Nordkorea
        2. 11.2. Türkei
          1. 11.2.1. Megacity Istanbul
          2. 11.2.2. Bosporus
        1. 11.3. Externe Weblinks
      1. 12. Klausuren
      2. 13. Neu und unsortiert
    1. Sammlungen für Inhalte



Inhalte[Bearbeiten]

1. Astrophysik[Bearbeiten]

  • Die Astrophysik ist ein Teilgebiet der Astronomie, das sich mit den physikalischen Eigenschaften der Himmelskörper befasst. Die Erforschung des physikalischen Verhaltens und der chemischen Zusammensetzung der Gestirne, besonders der Sonne und der Fixsterne, wurde erst möglich durch die Entdeckung der Absorptionslinien im Sonnenspektrum (1802) durch William Hyde Wollaston und ihre genauere Untersuchung (1814) durch Joseph von Fraunhofer. Hieraus entwickelte sich später, besonders durch die klassischen Untersuchungen (1859) von Gustav Robert Kirchhoff und Robert Wilhelm Bunsen, die Spektralanalyse, die zunächst zu Kenntnissen über Temperatur und Zusammensetzung der Sonnen- und Fixsternatmosphären führte und eine Einteilung der Sterne nach Spektralklassen ermöglichte. Im Zusammenhang mit der Entwickelung der Atomphysik im 20. Jahrhundert erlebte die Astrophysik einen gewaltigen Aufschwung: Theorie des Strahlungshaushalts, der Energieerzeugung und des inneren Aufbaus der Sterne, Physik der Planeten und ihrer Atmosphären, der interstellaren Materie und anderes. Ein Zwischenglied zwischen Astrophysik und Astronomie bildet die Stellarstatistik.
  • In der Sendereihe alpha-Centauri im Bildungskanal BR-alpha des Bayerischen Rundfunks beantwortet der Astrophysiker Harald Lesch in jeweils ca. 15-minütigen Folgen Fragen rund um Astrophysik und Astronomie, dabei laienverständlich und locker. Das Videoarchiv (extern) beinhaltet alle bisher gelaufenen Folgen von ?-Centauri (in neuen Formaten und besserer Bildqualität). Ein Audio-Rip von 217 ?-Centauri-Folgen gibt es als I2P-Torrent.


2. Bankwesen[Bearbeiten]

  • ?Das Bankensystem oder Bankwesen ist die Gesamtheit aller der Versorgung mit Geld, der Vermittlung von Krediten und dem Zahlungsverkehr dienenden öffentlichen und privaten Instituten und Unternehmen einschließlich ihrer organisatorischen Verflechtungen und gesetzlichen Regelungen. Dazu zählen hauptsächlich Zentralbanken, Geschäftsbanken, die Weltbank, der Internationale Währungsfonds und die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich BIZ. Alle derartigen Institutionen werden als Kreditinstitute bezeichnet. Ihnen gegenüber stehen die Nichtbanken als Kunden.? Quelle: Wikipedia
  • Riba als besonderes Merkmal des islamischen Bankwesens ? Welche Rolle kann dem islamischen Zinsverbot zugesprochen werden? ?Im Jahre 2006 veröffentlichte Charles Tripp seine Studie ?Islam and the moral economy?, in der er sich im Zusammenhang mit der Frage der Vereinbarkeit der islamischen Religion mit dem vom Westen geprägten Kapitalismus auch mit Banken beschäftigt, die ? laut eigener Auskunft ? unter Beachtung islamischer Gebote arbeiten. In einer Passage dieses Werkes heißt es: ?Islamic Banking, far from challenging global capitalism, has become an integral part of the global financial system. (?) Those who deal with these banks act from a variety of motives?. Ausgehend von diesen Aussagen stellen sich die Fragen, was unter dem Begriff ?Islamic Banking? zu verstehen ist, was eine ?islamische Bank? auszeichnet und welche Motive potentielle Kunden dazu bewegen, die Dienste einer solchen Bank in Anspruch zu nehmen. Der zentrale Aspekt der vorliegenden Arbeit liegt in der Rolle, die dabei das in Koran und Sunna ausgesprochene Wucher- bzw. Zinsverbot einnimmt.? Bachelorarbeit von Katharina Pfannkuch, 2008, (PDF)


3. Geschichte[Bearbeiten]

  • ?Geschichte im allgemeinen Sinn bezeichnet alles, was geschehen ist. Im engeren Sinne ist Geschichte die Entwicklung der Menschheit, weshalb auch von Menschheitsgeschichte gesprochen wird (im Unterschied etwa zur Naturgeschichte). In diesem Zusammenhang wird Geschichte immer synonym mit Vergangenheit gebraucht. Daneben bedeutet Geschichte aber auch die Betrachtung der Vergangenheit im Gedenken, im Erzählen und in der Geschichtsschreibung. Forscher, die sich der Geschichtswissenschaft widmen, nennt man Historiker.? Quelle: Wikipedia


4. Informatik[Bearbeiten]

  • ?Informatik ist die Wissenschaft von der systematischen Verarbeitung von Informationen, insbesondere der automatischen Verarbeitung mit Hilfe von Rechenanlagen. Historisch hat sich die Informatik als Wissenschaft aus der Mathematik entwickelt, während die Entwicklung der ersten Rechenanlagen ihre Ursprünge in der Elektrotechnik und Nachrichtentechnik hat. Dennoch stellen Computer nur ein Werkzeug und Medium der Informatik dar, um die theoretischen Konzepte praktisch umzusetzen. Der niederländische Informatiker Edsger Wybe Dijkstra formulierte ?In der Informatik geht es genauso wenig um Computer wie in der Astronomie um Teleskope?.? Quelle: Wikipedia
  • Grundlagen der Technischen Informatik ? dieses ab dem ersten Semester und ohne Vorkenntnisse nutzbare Lehrbuch führt verständlich und praxisnah in das Gebiet der Technischen Informatik ein (PDF).


4.1. Computercluster[Bearbeiten]

  • ?Ein Rechnerverbund oder engl. Computercluster bzw. meist einfach Cluster (engl. für ?Schwarm?, ?Gruppe?, ?Haufen?), bezeichnet eine Anzahl von vernetzten Computern, die von außen in vielen Fällen als ein Computer gesehen werden können. In der Regel sind die einzelnen Elemente eines Clusters untereinander über ein schnelles Netzwerk verbunden. Ziel des ?Clustering? besteht meistens in der Erhöhung der Rechenkapazität oder der Verfügbarkeit gegenüber eines einzelnen Computers. Die in einem Cluster befindlichen Computer (auch Knoten (englisch nodes) oder Server) werden auch oft als Serverfarm bezeichnet.? Quelle: Wikipedia
  • Cluster Computing ? eine praktische Einführung in das Hochleistungsrechnen auf Linux-Clustern (PDF).


4.2. Datenbank[Bearbeiten]

  • ?Eine relationale Datenbank dient zur elektronischen Datenverwaltung in Computersystemen und beruht auf dem relationalen Datenbankmodell. Dieses wurde 1970 von Edgar F. Codd erstmals vorgeschlagen und ist bis heute, trotz einiger Kritikpunkte, ein etablierter Standard für Datenbanken.

Das zugehörige Datenbankmanagementsystem wird als relationales Datenbankmanagementsystem oder RDBMS (Relational Database Management System) bezeichnet. Zum Abfragen und Manipulieren der Daten wird überwiegend die Datenbanksprache SQL (Structured Query Language) eingesetzt.

Grundlage des Konzeptes relationaler Datenbanken ist die Relation, ein im mathematischen Sinn wohldefinierter Begriff. Sie stellt eine mathematische Beschreibung einer Tabelle dar; siehe Datenbankrelation. Operationen auf diesen Relationen werden durch die relationale Algebra bestimmt. Die relationale Algebra ist somit die theoretische Grundlage von SQL.

Trotz der mathematischen, abstrakten Definition des Datenbankmodells sind relationale Datenbanken vergleichsweise einfach und flexibel zu handhaben.? Quelle: Wikipedia


4.3. Betriebssysteme[Bearbeiten]

  • ?Ein Betriebssystem ist die Software, welche die Verwendung (den Betrieb) eines Computers ermöglicht. Es verwaltet Betriebsmittel wie Speicher, Ein- und Ausgabegeräte und steuert die Ausführung von Programmen.

Betriebssystem heißt auf Englisch operating system (OS). Dieser englische Ausdruck kennzeichnet den Sinn und Zweck: Die in den Anfängen der Computer stark mit schematischen und fehlerträchtigen Arbeiten beschäftigten Operatoren schrieben Programme, um sich die Arbeit zu erleichtern; diese wurden nach und nach zum operating system zusammengefasst.

Betriebssysteme bestehen in der Regel aus einem Betriebssystemkern (englisch: Kernel), der die Hardware des Computers verwaltet, sowie grundlegenden Programmen, die dem Start des Betriebssystems und dessen Konfiguration dienen. Zu den Komponenten zählen Boot-Loader, Gerätetreiber, Systemdienste, Programmbibliotheken und Dienstprogramme. Unterschieden werden Einbenutzer- und Mehrbenutzersysteme, Einzelprogramm- und Mehrprogrammsysteme, Stapelverarbeitungs- und Dialogsysteme. Betriebssysteme finden sich in fast allen Computern: als Echtzeitbetriebssysteme auf Prozessrechnern, auf normalen PCs und auf Mehrprozessorsystemen wie z. B. Hosts und Großrechnern.? Quelle: Wikipedia


4.3.1. Microsoft Windows[Bearbeiten]
  • ?Microsoft Windows ist ein Markenname für Betriebssysteme des Unternehmens Microsoft. Ursprünglich war Microsoft Windows eine grafische Erweiterung des Betriebssystems MS-DOS (wie beispielsweise auch GEM oder PC/GEOS). Inzwischen wurde dieser Entwicklungszweig zugunsten der Windows-NT-Produktlinie aufgegeben und Windows bezeichnet das Betriebssystem als Ganzes. Der Name Windows (engl.: Fenster) rührt daher, dass aktive Anwendungen als rechteckige Fenster auf dem Bildschirm dargestellt werden.? Quelle: Wikipedia
  • Microsoft Windows 7 auf einen Blick ? Leicht verständlich. Am Bild erklärt. Komplett in Farbe (PDF)


4.3.2. Unix / GNU/Linux[Bearbeiten]
  • ?UNIX ist ein Mehrbenutzer-Betriebssystem. Es wurde im August 1969 von Bell Laboratories zur Unterstützung der Softwareentwicklung entwickelt.

Unix steht heutzutage allgemein für Betriebssysteme, die entweder ihren Ursprung im Unixsystem von AT&T (ursprünglich Bell Laboratories) der 1970er haben oder dessen Konzepte implementieren.

Da UNIX eine eingetragene Marke der Open Group ist, dürfen nur zertifizierte Systeme den Namen UNIX führen. Dennoch ordnet man auch Betriebssysteme, die z. B. den Linux-Kernel benutzen, der Unixfamilie zu, obwohl Linux nicht konform zum Standard ist. In der Fachliteratur verwendet man üblicherweise Unix als Bezeichnung für unixartige Systeme, während man UNIX (in Großbuchstaben oder Kapitälchen) zur Kennzeichnung zertifizierter Systeme nutzt.? Quelle: Wikipedia

?Als Linux oder GNU/Linux werden in der Regel freie, portable, Unix-ähnliche Mehrbenutzer-Betriebssysteme bezeichnet, die auf dem Linux-Kernel und wesentlich auf GNU-Software basieren. Die weite, auch kommerzielle Verbreitung wurde ab 1992 durch die Lizenzierung des Linux-Kernels unter der GPL ermöglicht.? Quelle: Wikipedia


4.3.3. Unix-Shell[Bearbeiten]
  • Die Unix-Shell oder kurz Shell (engl. Hülle, Schale) bezeichnet die traditionelle Benutzerschnittstelle unter Unix oder unixoiden Computer-Betriebssystemen. Der Benutzer kann in einer Eingabezeile Kommandos eintippen, die der Computer dann sogleich ausführt. Man spricht darum auch von einem Kommandozeileninterpreter.
  • BildungsOffensive/ShellScriptingInLinux ? Shell Scripting in Linux


4.4. C (Programmiersprache)[Bearbeiten]

  • C ist eine imperative Programmiersprache, die der Informatiker Dennis Ritchie in den frühen 1970er Jahren an den Bell Laboratories für das Betriebssystem Unix entwickelte. Seitdem ist sie auf vielen Computersystemen verbreitet.

Die Anwendungsbereiche von C sind sehr verschieden. Es wird zur System- und Anwendungsprogrammierung eingesetzt. Die grundlegenden Programme aller Unix-Systeme und die Systemkerne vieler Betriebssysteme sind in C programmiert. Zahlreiche Sprachen, wie C++, Objective-C, C#, Java, PHP oder Perl orientieren sich an der Syntax und anderen Eigenschaften von C.


4.5. Java (Programmiersprache)[Bearbeiten]

  • Java ist eine objektorientierte Programmiersprache und als solche ein eingetragenes Warenzeichen der Firma Sun Microsystems. Sie ist eine Komponente der Java-Technologie.

Java-Programme werden in Bytecode übersetzt und dann in einer speziellen Umgebung ausgeführt, die als Java-Laufzeitumgebung oder Java-Plattform bezeichnet wird. Deren wichtigster Bestandteil ist die Java Virtual Machine (Java-VM), die die Programme ausführt, indem sie den Bytecode interpretiert und bei Bedarf kompiliert (Hotspot-Optimierung).

Java-Programme werden als plattformunabhängig bezeichnet, das heißt sie laufen in aller Regel ohne weitere Anpassungen auf verschiedenen Computern und Betriebssystemen, für die eine Java-VM existiert.


4.6. Web-Entwicklung[Bearbeiten]

5. Mathematik[Bearbeiten]

  • Numerische Mathematik ? eine beispielorientierte Einführung (Mathematik-Studienhilfen) (PDF)
  • Formelsammlung ? Höhere Mathematik ? 117 Seiten (PDF)
  • Fraktale ? Die Faszination der verborgenen Dimension (Dokumentation 2008, 52 Min.) Fraktale sind allgegenwärtig wie die Luft zum Atmen, auch wenn der Mensch sich dessen nicht bewusst ist. Die Dokumentation zeigt vielfältige alltagstaugliche Anwendungen von Fraktalberechnungen, zum Beispiel bei der Vermessung von Küstenlinien, der Herstellung von Spezialeffekten im Film oder der Herstellung von immer kleineren Drahtantennen. Fraktale tragen auch zum besseren Verständnis der menschlichen Physiologie und zur Beantwortung der Frage bei, warum größere Tiere Energie effizienter nutzen als kleinere.


6. Philosophie[Bearbeiten]

  • Zur Philosophie gehört der Versuch des Menschen mit dem Mittel des Denkens sein Dasein, die von ihm wahrgenommene äußere Welt und sein eigenes Inneres zu erklären. (vgl. Was ist Philosophie?, Oktober 2010)
  • Immanuel Kant (siehe ImmanuelKantDe) war ein deutscher Philosoph der Aufklärung. Er zählt zu den bedeutenden Vertretern der abendländischen [Philosophie]. Sein Werk Kritik der reinen Vernunft kennzeichnet einen Wendepunkt in der Philosophiegeschichte und den Beginn der modernen Philosophie.
  • Sir Karl Raimund Popper (siehe KarlPopperDe) war ein österreichisch-britischer Philosoph, der mit seinen Arbeiten zu Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie, zur Sozial- und Geschichtsphilosophie sowie zur politischen Philosophie den kritischen Rationalismus begründete.


7. Psychologie[Bearbeiten]


8. Recht[Bearbeiten]

8.1. Grundlagen des Rechts[Bearbeiten]

8.1.1. Gesetzgebungslehre[Bearbeiten]
8.1.2. Juristische Methodenlehre[Bearbeiten]
8.1.3. Kriminalistik[Bearbeiten]
8.1.4. Kriminologie[Bearbeiten]
8.1.5. Rechtsgeschichte[Bearbeiten]
8.1.6. Rechtsinformatik[Bearbeiten]
8.1.7. Rechtsmedizin[Bearbeiten]
  • ?Die Rechtsmedizin (auch: Forensische Medizin, veraltet Gerichtsmedizin, Gerichtliche Medizin) umfasst die Entwicklung, Anwendung und Beurteilung medizinischer und naturwissenschaftlicher Kenntnisse für die Rechtspflege sowie die Vermittlung arztrechtlicher und ethischer Kenntnisse für die Ärzteschaft.? Quelle: Wikipedia
  • Pflanzen ? Drogen ? ein lose Sammlung zum Thema ?Drogen? und ?Pflanzen?.
  • ca. 70 Pflanzen ? Drogen ? (kein Inhaltsverzeichnis)
  • BBC Exklusiv ? Das Drogen ABC ?Eine Wissenschaftlergruppe um den Pharmakologen David Nutt hat sich daran gemacht, Fakten und Fiktion zu unterscheiden und die zwanzig am weitesten verbreiteten Drogen auf ihr tatsächliches Schadenspotential zu untersuchen. Im Mittelpunkt stehen hierbei das Gesundheitsrisiko für den Konsumenten, die Suchtgefahr und die Auswirkungen auf die Gesellschaft. Das Ergebnis ist nicht unumstritten ? die Forscher haben einige Drogen radikal neu bewertet.? (Dokumentation, ca. 43 Minuten, AVI)


8.1.8. Rechtsphilosophie[Bearbeiten]
8.1.9. Rechtspolitik[Bearbeiten]
8.1.10. Rechtspsychologie[Bearbeiten]
8.1.11. Rechtssoziologie[Bearbeiten]
8.1.12. Rechtssprache[Bearbeiten]

8.2. Schuldrecht[Bearbeiten]

8.2.1. Mietrecht[Bearbeiten]
  • Rechte und Pflichten von Mietern und Vermietern ? Für Mietverhältnisse über preisfreien Wohnraum, Petra Breitsameter und Christian Grolik, 2008, (PDF) ? ?Für ein stabiles Mietverhältnis. Die Autoren, die beide in der Immobilienbranche tätig sind, erklären leicht verständlich und ausführlich die wichtigsten ¸Rechte und Pflichten von Mietern und Vermietern?. Die einzelnen Kapitel sind so strukturiert, dass Mieter und Vermieter auf einen Blick erkennen können, was zu ihren Rechten bzw. Pflichten gehört. ... Die Themenpalette für Mieter reicht von Mietminderung über Kündigung der Wohnung bis hin zur Pflicht, Mängel anzuzeigen; Vermieter werden die Themen Kaution und Mietrückstände, Nutzungsentschädigung, Betriebskosten und Kündigung besonders interessieren. Anhand von vielen Beispielen erläutern die Autoren die mitunter ¸trockenen? Gesetzestexte, die passend zu den einzelnen Kapiteln ebenfalls im Original aufgeführt sind.?


8.3. Urheberrecht[Bearbeiten]

  • Wegweiser Abmahnung ? Die Datei enthält 3 Dokumente, eine modifizierte Unterlassungserklärung, ein Musterbrief für Abgemahnte sowie ein eBook Wegweiser-Abmahnung als PDF.


9. Verschiedene Sammlungen[Bearbeiten]


10. Weitere Bücher[Bearbeiten]

10.1. Lebenshilfe / Soft Skills[Bearbeiten]

  • Die Kunst des Fragens Anne Brunner, 2007, 128 Seiten (PDF) ? ?Richtig Fragen ist eine Kunst für sich, wer diese Kunst beherrscht, gehört zu den Gewinnern! Dieser Band zeigt, welche Fragen wann wie eingesetzt werden können und welchen Effekt sie beim Gesprächspartner erzielen. Mit vielen praktischen Tipps.?


10.2. Telekommunikation / Internetfernsehen[Bearbeiten]

  • IPTV und WebTV ? Der neue Fernsehmarkt und seine Wettbewerber in Deutschland, Bachelorarbeit 2008 (PDF) ?Die Idee des aktiven bzw. interaktiven Nutzers in Bezug auf das Medium Fernsehen ist keineswegs neu. Bereits in den 80iger Jahren wurde mittels des Bildschirmtextes (Btx) versucht, den Nutzer aktiv in das Programmgeschehen einzubinden. Doch die angestrebten Nutzerzahlen wurden nicht annähernd erreicht. Im Laufe der Jahre gab es weitere Pilotprojekte, Ideen und Konzepte den Nutzer in das Programm zu integrieren. Doch bis heute konnte sich keine interaktive Technologie für das Fernsehen durchsetzen. Eine neue Technologie, die das jetzt erreichen könnte, ist das Internet Protocol Television, kurz IPTV.?


11. Dokumentationen[Bearbeiten]

  • Wirkstoff Profit ? Die Medikamenten Mafia ?Herstellung und Handel gefälschter Arzneimittel gleichen einem Wirtschaftskrimi. Die Dokumentation verfolgt weltweit die Entstehung und den Vertrieb gefälschter Medikamente. Sie begleitet Fälscher und Fahnder, Hersteller und Händler und durchleuchtet die erschütternde Funktionsweise und die Folgen dieses Schattenmarktes.? (DivX/AVI, 59 Minuten)


11.1. Nordkorea[Bearbeiten]

  • ARTE Wunderwelten: Willkommen in Nordkorea (Niederlande 2001, 53 Min.) ? Der teilweise mit verborgener Kamera gedrehte Film über Nordkorea zeigt die Widersinnigkeit eines Regimes, in dem 20 Millionen Menschen in Armut und am Rande des Verhungerns lebten, während Diktator Kim II Sung kolossale Monumente bauen ließ. Er betrieb einen grotesken Personenkult, den sein Sohn und Nachfolger Kim Jong Il fortsetzt. Der Kontrast zwischen dem kapitalistischen Südkorea und dem verarmten Nordkorea wird auf dramatische Weise deutlich. Der im Süden sehr geschätzte Hyundai-Gründer Tsjoen glaubt an die Wiedervereinigung der beiden Teile Koreas und hat durch Schenkungen wesentlich zur wirtschaftlichen Entwicklung des Nordens beigetragen, um den Weg zu einem vereinten Korea zu ebnen. Der Film wurde mit dem International Emmy Award 2001 für Dokumentationen ausgezeichnet. Sechs Jahren zuvor hatte der niederländische Sender Netwerk ein Journalistenvisum für Nordkorea beantragt. Die Behörden lehnten ab. Dennoch fuhr ein Team los, aber unter Angabe eines nicht-journalistischen Reisegrundes. Dem Team wurden von Amts wegen drei Begleiter zugeordnet, die ihm nicht von der Seite wichen. Die Journalisten verzichteten bewusst darauf, Gespräche mit möglichen Regimegegnern zu führen, um diese nicht zu gefährden. Vielmehr wandte man sich an ausgewählte Personen, die befugt waren, mit Ausländern zu sprechen. Die lobenden Äußerungen dieser Leute über das Regime sind dennoch sehr aussagekräftig, weil sich daraus mehr Fragen als Antworten ergeben.


11.2. Türkei[Bearbeiten]

  • Glückliche Reise ? Mit dem Bus durch die Türkei (Türkei, 2009, 43 Min., Regie: Hans Andreas Guttner) Die Türkei ist ein Land unerwarteter Vielfalt und zahlreicher Kontraste. Wer einen Eindruck von den Dimensionen dieses Landes, seinen Menschen, Tieren und Landschaften erhalten will, ohne die übliche Perspektive der Touristen einzunehmen, der sollte sich auf eine 28-stündige Busfahrt auf der 2.200 Kilometer langen Strecke von Istanbul ins anatolische Van einlassen. Sie bietet einen Intensivkurs in türkischer Realität. In der Türkei sind Busse ein billiges, weit verbreitetes und damit landesweit das wichtigste öffentliche Verkehrsmittel. Was in Amerika das Flugzeug und in Europa die Eisenbahn ist, das ist in der Türkei der Überlandbus. So fährt derjenige, der die Türkei jenseits touristischer Klischees kennenlernen will, mit dem Bus. Die Fahrt mit dem Verkehrsmittel der ?kleinen Leute? erlaubt Nahaufnahmen türkischer Realität, wie sie sonst selten zu sehen sind.


11.2.1. Megacity Istanbul[Bearbeiten]
  • Istanbul ? Sehnsuchtsort und Alptraumstadt (2010, 52 Min., Regie: Victor Stauder) Istanbul, Europäische Kulturhauptstadt 2010, erweist sich als kosmopolitische Großstadt mit verblüffender Bevölkerungsvielfalt. Die Megacity am Bosporus wächst scheinbar unaufhaltsam und hat bereits eine Einwohnerzahl von 13 Millionen erreicht. Die Dokumentation präsentiert die türkische Metropole als Schmelztiegel der Kulturen, die als Dauerbaustelle der Urbanisierung im ständigen Wandel begriffen ist.
  • Istanbul war ein Märchen (Deutschland, 2010, 52 Min., Regie Kamil Taylan) Filmemacher Kamil Taylan macht sich auf die Suche nach seinem persönlichen Istanbulmärchen, die Erinnerung an eine Zeit, als die Stadt wie ein Füllhorn der Kulturen war, als Türken und Armenier, Griechen und Juden friedlich und sich gegenseitig bereichernd zusammenlebten. Die Dokumentation setzt sich kritisch mit der politischen Vergangenheit und Gegenwart Istanbuls und der Türkei auseinander.
  • Sehnsucht nach Istanbul (Deutschland, 2010, 58 Min., Regie: Yüksel Yavuz) Die Metropole Istanbul ist im Jahr 2010 neben den Städten Essen (Deutschland) und Pecs (Ungarn) Europas Kulturhauptstadt. Fast ein Drittel der Bevölkerung besteht aus neu hinzugekommenen Minderheiten wie Kurden, die vor dem seit fast 3 Jahrzehnten andauernden türkisch-kurdischen Konflikt in Kurdistan nach Westen gewandert sind. In der Stadt leben aber auch kleine Gruppen historisch alteingesessener Minderheiten wie Griechen, Roma, Armenier und Juden, von denen sich viele besonders nach der Gründung der Türkischen Republik zum Auswandern gezwungen fühlten. Der Film versucht, anhand ihrer Musik die Spuren dieser Minderheiten in der Stadt ausfindig zu machen, um zu erfahren, wie sie leben und welches Verhältnis sie haben zu Geschichte und Gegenwart dieser ?multiethnischen? Metropole.
  • Planet Galata ? Eine Brücke in Istanbul (Türkei 2010, 53 Min., Regie: Florian Thalhofer u. Berke Bas) Die Galata-Brücke in Istanbul ist ein eigener Kosmos. Zwischen Shops, Restaurants und Touristenströmen erleben wir Menschen, für die die Brücke Heimat, Hoffnung oder Lebensinhalt ist. Dazu gehören u.a.: Restaurantbesitzer Kemal, Gaffur und Erkan, die als Küchenjungen beim Konkurrenten nebenan arbeiten, Bayram und Erdogan, die Papiersammler, Sadiye, die nach dem Tod ihres Mannes jeden Tag auf der Brücke fischt, und Ömer, der Kontrolldirektor und heimlicher ?König? der Brücke?. Der renommierte Medienkünstler Florian Thalhofer beschäftigt sich seit mehr als einem Jahrzehnt mit non-linearem Erzählen. Zum ersten Mal hat er nun in Kooperation mit ZDF und ARTE und der Berliner Produktionsfirma Kloos & Co. Medien sowie mit Unterstützung des Medienboard Berlin-Brandenburg einen cross-medialen Dokumentarfilm realisiert. Als non-linearer Korsakow-Film ist diese Dokumentation im Netz zu sehen: arte (extern).


11.2.2. Bosporus[Bearbeiten]
  • Istanbul verwirrt und verzaubert zugleich. Die fünfteilige Reihe ?Bosporus? zeigt nicht nur die Schönheit und das Flair dieser einzigartigen Metropole, sondern auch die Widersprüche und die Energie, die von dieser rasant gewachsenen Region am Wasser ausgehen.
  • Bosporus ? Rush Hour Deutschland, Türkei, 2010, 43 Min., Regie: Albert Knechtel u. Tugrul Artunkal) Im Mittelpunkt der ersten Folge steht der immer dichter werdende Verkehr der Megacity. Glaubt man den Einwohnern von Istanbul, dann gibt es ein Phänomen über das alle stöhnen: den Verkehr. ?Trafik ? Problem ? Istanbul?: Auf diese Gleichung bringen es die Taxifahrer. Kai Strittmatter arbeitet seit fünf Jahren als Korrespondent der ?Süddeutschen Zeitung? in Istanbul. Er zeigt am konkreten Beispiel die Absurdität des ?blechernen? Alltags der Metropole am Bosporus und nimmt die Zuschauer mit auf eine Odyssee zum Flughafen ? mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Burhan Demircan ist eine Legende unter Istanbuls Straßenverkäufern. Er hat es vom Sesamkringelhändler bis zur eigenen Fernsehshow gebracht und profitiert wie Zehntausende seiner Kollegen von der enormen Verkehrsdichte der Stadt. Demircan verkauft allerdings nicht zwischen den ständig hupenden Autos, sondern hat sich auf die Schiffe spezialisiert. Auch der Lotse Ali lebt vom Betrieb auf dem Wasser. Er lenkt bis zu 300 Meter lange Schiffsriesen mit gefährlichen Gütern durch die enge und gefährliche Wasserstraße zwischen Marmara-Meer und Schwarzem Meer. Um das Nadelöhr zu entlasten, sollte 2010 die Metrolinie fertig sein, die auf dem Meeresgrund den Bosporus unterquert. Doch ? wie so oft in dieser Stadt ? stellte sich die Antike der Moderne in den Weg. Bei den Bohrungen zum Marmaray-Tunnel wurde der antike Hafen von Theodosius entdeckt, der das Projekt verzögert. Doch im Jahr 2013 ? zum 90. Geburtstag der Republik Türkei ? soll der Tunnel nun aber vollendet sein. (ARTE extern)
  • Bosporus ? Türkenstolz (Deutschland, Türkei, 2010, 43 Min., Regie: Albert Knechtel u. Tugrul Artunkal) Der zweite Teil der Reihe berichtet vom türkischen Stolz. Der bezieht sich auf die Religion, den Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk und den Fußball. Fußball, Nationalismus und Religion sind drei prägende Facetten des Alltags am Bosporus. Am Todestag des Staatsgründers Mustafa Kemal Atatürk steht die Stadt für einen Moment kollektiv still. Wenn die Kicker von Fenerbahce verlieren, brennt schon mal das Stadion. Mit der 17-jährigen Schülerin Ipek lernt der Zuschauer die Omnipräsenz des ?Vaters aller Türken? kennen. Und Nebahati Inci lebt vom toten Übervater, denn er stellt Atatürk-Statuen und Büsten aus Plastik her. Alle großen Fußballklubs Istanbuls rühmen sich, Atatürks Lieblingsverein gewesen zu sein. Doch Pasali Birol, ein ?Hardcore?-Fenerbahce-Fan, von dem der deutsche Fußballtrainer Christoph Daum sagt, blaugelbes Blut fließe durch seine Adern, beharrt auf Atatürks Affinität zum größten Istanbuler Fußballklub. ?In diesem Land kannst du es ganz weit bringen sogar ohne Kapital?, sagt der Intellektuelle Murat Belge, ?aber nicht ohne ein Bild von Atatürk?. Feridun Özdemir ist Musiker, Radiomoderator und ebenfalls Fenerbahce-Fan. Beim Sender Marmara-FM geht er täglich drei Stunden on air. Der gläubige Moslem ist aber auch ein Rockstar in der Türkei. Mit islamischem Rock versucht er, das Bild einer toleranten Religion zu vermitteln. (ARTE extern)
  • Bosporus ? Boomtown (Deutschland, Türkei, 2010, 43 Min., Regie: Albert Knechtel u. Tugrul Artunkal) Der dritte Teil der Reihe beschreibt das rasante Wachstum der Region Istanbul, die mittlerweile auf eine Einwohnerzahl von über zehn Millionen gestiegen ist. Der Moloch Istanbul hat ein chaotisches Wachstum erlebt. Die Einwohnerzahlen sind von etwa 2,7 Millionen im Jahr 1980 auf über zehn Millionen im Jahr 2007 gestiegen. Aktuelle Schätzungen gehen von 13 Millionen aus. Eine unübersehbare Folge dieser Entwicklung ist ein Bauboom, der ohne jegliche Stadtentwicklungsplanungen auskommen musste. Nur 40 Prozent der Gebäude in der Türkei entstehen mit einer amtlichen Baugenehmigung, davon werden wiederum nur zehn Prozent von Architekten geplant. ?Gecekondu? heißen die meist über Nacht hochgeschossenen ärmlichen Vorstadtviertel. In Flughafennähe entsteht ?The Bosphorus City?. Auf einer der größten Baustellen Europas entsteht eine neue Wohnsiedlung für mindestens 10.000 Menschen. Das sie durchziehende Wasserbassin symbolisiert dabei den Bosporus. Jean-François Perouse, ein Stadtforscher, der seit elf Jahren in Istanbul zu Hause ist, nennt es schlicht Kitsch. Die Innenarchitektin Zeynep Fadillioglu ist die erste Frau, die eine Moschee gestaltet hat, das könnte Signalcharakter für die islamische Welt haben. Sie ist am Bosporus aufgewachsen, direkt am Wasser. Hakan Kiran, der Stararchitekt aus der Vorstadt Göktürk, hat dem Zentrum Istanbuls den Rücken gekehrt ? aus Angst vor den Erdbeben. Und die Roma von Sulukule wurden aus ihrem alten Stadtviertel vertrieben, sie mussten Platz machen für Neues. Die Dokumentation schildert Szenen aus dem Leben einer Stadt, die scheinbar unkontrolliert aus den Nähten platzt. (ARTE extern)
  • Bosporus ? Frauenpower (Deutschland, Türkei, 2010, 43 Min., Regie: Albert Knechtel u. Tugrul Artunkal) Der vierte Teil der Reihe schildert die gesellschaftliche Situation der türkischen Frauen in der Metropole Istanbul. Beim Treffen des Weltwirtschaftsforums im November 2006 in Istanbul wurde ein Bericht zum sogenannten Gender Gap, zur Kluft in Bezug auf die Gleichberechtigung der Geschlechter, vorgestellt. Danach belegt die Türkei Platz 105 von 115 untersuchten Ländern, das heißt, dass hier die Frauen schlechter gestellt sind als beispielsweise in Äthiopien, Mali und Burkina Faso. Die Türkei bleibt in fast jedem Kriterium zur Messung der Gleichberechtigung hinter allen anderen europäischen Staaten zurück. So hat das Land den niedrigsten Frauenanteil unter Parlamentariern sowie unter der erwerbstätigen Bevölkerung und die höchste Analphabetenrate bei Frauen in Europa. Und doch sieht die international anerkannte Schriftstellerin Elif Shafak die Türkei auf einem guten Weg. Die Taxifahrerin Nebahat zum Beispiel ist in einer Männerdomäne zu Hause. Sie meint, die Aggressivität der Männer liege in den Genen und die Mütter verwöhnten die kleinen Prinzen. Das in der Dokumentation gezeichnete Porträt der Frau am Bosporus lebt vom Widerspruch zum anderen Geschlecht, zum türkischen Macho. Der scheint in der Metropole Istanbul immer häufiger den Kürzeren zu ziehen, denn die Zahl gut ausgebildeter Frauen am Bosporus wächst ständig. (ARTE extern)
  • Bosporus ? Deutschländer (Deutschland, Türkei, 2010, 43 Min., Regie: Albert Knechtel u. Tugrul Artunkal) Der fünfte und letzte Teil der Reihe zeigt Beispiele junger Menschen, die als Enkel der einst von der Türkei nach Deutschland ausgewanderten Migranten zunehmend die Wahlheimat ihrer Großeltern und Eltern verlassen. Sie kommen nach Istanbul, um sich hier ihre Zukunft aufzubauen. Eine Trendwende hat eingesetzt. Die dritte Generation der Migranten, die Enkel der Gastarbeiter, verlassen zunehmend Deutschland, gehen zurück in ihre vermeintliche Heimat, die Türkei. Istanbul ist ein begehrtes Ziel für die ?Deutschländer?, wie sie sich nennen. Asuman kommt aus Berlin, hat sechs Jahre in Hawaii studiert und in Deutschland keinen passenden Arbeitsplatz gefunden. Vor zweieinhalb Jahren ist sie zurückgekommen, arbeitet bei der ältesten Tageszeitung Cumhurriyet als Online-Redakteurin ? wegen besserer Berufsaussichten. Dank ihrer guten Ausbildung bekommen die jungen Türken in der neuen alten Heimat eher einen Job, die Aufstiegschancen sind besser. Jeder dritte deutsch-türkische Student plane seine Karriere mittlerweile in der Türkei und nicht in Deutschland, so geht es aus einer Studie des Dortmunder ?Futureorg Institut? hervor. Auf der Dachterrasse des Restaurants Teras6 treffen sich die Auswanderer zum Stammtisch. In unregelmäßigen Abständen versammelt Cigdem Akkaya interessierte Schicksalsgenossen. Mittlerweile umfasse ihr Verteiler mehr als 1000 Personen. Und dabei ist die Idee noch keine fünf Jahre alt ? Stammgast beim Stammtisch ist normalerweise auch Sükriye Dönmez, Schauspielerin aus Kreuzberg, die in Istanbul nach einer Hauptrolle sucht. Erdogan Altindis ist seit 14 Jahren zurück aus München. 35 Jahre hat er in Deutschland gelebt, seine Kinderlähmung behandeln lassen und Architektur studiert. Die einzigartige Aussicht setze bei ihm die Energie frei, die er braucht, um seine sehr erfolgreiche Agentur weiterzubringen. Istanbul gehöre die Zukunft, meint der kreative Kopf. (ARTE extern)


11.3. Externe Weblinks[Bearbeiten]

  • Daniele Ganser: Die NATO und ihre Geheimarmeen Vortrag von Dr. Daniele Ganser, Historiker und Friedensforscher Universität Basel, 14. September 2009 (Adobe Flash) (ungeprüftes I2PTorrent, Flash-Videos ohne Steuerseite, 7z-Archiv: nato.7z.torrent)


12. Klausuren[Bearbeiten]


13. Neu und unsortiert[Bearbeiten]

  • Einrichtung und Ausgestaltung unternehmensinterner Whistleblowing-Systeme ?Illegales oder unethisches Verhalten hat sich in den letzten Jahren für Unternehmen zu einem unkalkulierbaren Risiko entwickelt. Viele Unternehmen sind dazu übergegangen, den damit verbundenen Risiken mit stark formalisierten Compliance-Programmen entgegenzuwirken. Ein fuer die Um- und Durchsetzung dieser Programme noch vergleichsweise selten genutztes Mittel ist die systematische Einbindung der Mitarbeiter zur Aufdeckung illegalen oder illegitimen Verhaltens, das sogenannte Whistleblowing. Torsten Briegel entwickelt einen institutionenoekonomischen Theorierahmen, innerhalb dessen Whistleblowing hinsichtlich seiner Funktionalität rekonstruiert werden kann. Es wird gezeigt, welche Chancen sich Unternehmen durch die Einrichtung von internen Whistleblowing-Systemen bieten und welche formellen und informellen Bedingungen zur gelingenden Umsetzung eines solchen Vorhabens zu beachten sind.? (2009, PDF)


Sammlungen für Inhalte[Bearbeiten]

  • Hinweis: Hier kommen Links zu Seiten hin, die mehrere Dateien enthalten, die für uns interessant sein könnten. Idealerweise werden die Dateien dann in die obige Liste übernommen und der Link hier gelöscht. Ausnahmen: Wenn auf der Seite regelmäßig neue Dateien hinzukommen, dann verbleiben die Links hier. Damit wir nicht vergessen sie ab und zu auf neue Dateien zu überprüfen.
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